Dune Awakening: So bekommst du schnell deinen Buggy

Dune: Awakening ist ein Survival-MMO, das auf dem gefährlichen Planeten Arrakis spielt. Spieler müssen nicht nur überleben, sondern auch Ressourcen sammeln, Ausrüstung herstellen und ihre Basis ausbauen, um den Herausforderungen der Wüstenwelt zu begegnen.

Fahrzeuge bieten dabei entscheidende Vorteile. Während das Sandbike und der Ornithopter bereits einige Möglichkeiten eröffnen, stellt der Buggy eine besonders nützliche Option dar, besonders wenn es um das Sammeln von Ressourcen geht. In diesem Artikel wird erklärt, wie man den Buggy freischaltet und herstellt.

So schaltet man das Buggy frei und stellt es her

Schritt 1: Zum Stahlforschung-Bereich aufsteigen

Bevor das Buggy gebaut werden kann, muss zunächst die Stufe „Stahlprodukte“ in der Forschung erreicht werden. Dafür ist es notwendig, das Buggy selbst sowie das spezielle Buggy Cutteray und die Buggy-Aufbewahrungseinheit freizuschalten. Für all diese Freischaltungen werden viele Intel-Punkte benötigt; diese erhält man am effizientesten, indem man möglichst viele Außenposten auf der Karte aufsucht.
Direkte Kämpfe sind nicht erforderlich – es genügt, sich Außenposten zu nähern, um die erforderlichen Informationen zu sammeln. Bei gefährlichen Begegnungen empfiehlt es sich, einen Schild zu verwenden, um kurze Attacken zu überstehen.

Forschungsziele in dieser Phase:

  • Buggy
  • Buggy Cutteray
  • Buggy-Aufbewahrungseinheit

Tipp: Die Rüstung ist in diesem Stadium nicht entscheidend, solange ausreichend Schutz für einzelne Treffer vorhanden ist.


Schritt 2: Alle Werkbänke und Fabrikatoren bereitstellen

Sobald die Forschung abgeschlossen ist, muss ein passender Bauplatz für das Buggy vorbereitet werden. Für das eigentliche Herstellen ist ein Fahrzeugfabrikator unerlässlich. Dieser kann mit Stahlinbarren und Komplexen Maschinenteilen gebaut werden:

Komponente Benötigte Menge
Stahlinbarren 40
Komplexe Maschinenteile 30

Stahlinbarren entstehen aus Eisen- und Kohleerzen. Komplexe Maschinenteile lassen sich vor allem bei Schiffswracks auf der Karte finden.

Für einige Komponenten, etwa für Cobaltpaste und Treibstoff, ist eine Chemische Raffinerie hilfreich, die zu einem späteren Zeitpunkt bereitstehen sollte.


Schritt 3: Die Buggy-Bauteile zusammensetzen

Zur Herstellung des Buggy werden mehrere spezielle Komponenten benötigt. Das Chassis bildet dabei den Kern. Die benötigten Materialien im Überblick:

  • Stahlinbarren: Am Kleinen Erzraffinierer aus Kohleerz, Eisenbarren, und Wasser herstellbar.
  • Fortschrittliche Servoks: Diese entstehen aus Funden in Imperialen Teststationen sowie aus zufällig verteilten Kisten auf der Karte.
  • Cobaltpaste: Ebenfalls im Kleinen Erzraffinierer anfertigbar, benötigt Erythrit-Kristalle und Wasser.
  • Wasser: Gewonnen durch Besiegte Gegner, Dews bzw. Destillanzüge.

Weitere wichtige Teile sind die Karosserie, der Motor, die Ketten, eine Stromversorgungseinheit (PSU) sowie das Buggy-Heck. Hier sollte darauf geachtet werden, dass das Heck als „Utility Rear“-Version gebaut wird – die Standardversion ist nicht kompatibel.

Der Motor benötigt zusätzlich Partikelkondensatoren, die in alten Imperialen Teststationen zu finden sind.

Checkliste der Buggy-Komponenten:

  • Chassis
  • Buggy-Heck (Utility Rear)
  • Motor mit Partikelkondensatoren
  • Ketten
  • Stromversorgung (PSU)
  • Karosserie

Cutteray und Aufbewahrungseinheit bauen

Das auffälligste Werkzeug am Buggy ist das Cutteray, ein fest montierter Schneidstrahler, der das Ernten von Ressourcen deutlich beschleunigt. Der Bau des Cutteray setzt folgende Materialien voraus:

Material Benötigte Menge
Stahlinbarren 30
Partikelkondensator 25
Cobaltpaste 17
Holtzman-Aktuator 23
Wasser 200

Holtzman-Aktuatoren werden hauptsächlich bei zufällig herabfallenden Schiffswracks gefunden, diese Ereignisse treten unvorhersehbar auf.
Zur Steigerung der Transportkapazität empfiehlt es sich, gleich eine Aufbewahrungseinheit am Buggy zu installieren. Damit lässt sich die Menge an gesammelten Ressourcen erheblich erhöhen und die Notwendigkeit, ständig zur Basis zurückzukehren, wird minimiert.

Materialien und Aufbau des Buggy

Buggy mit montiertem Cutteray


Auftanken und das Buggy schützen

Der Antrieb des Buggy funktioniert mit Fahrzeug-Treibstoffzellen, die in der Chemischen Raffinerie erstellt werden können. Der Unterschied bei der Treibstoffgewinnung ist erheblich – während mit Handwerkzeugen pro Packung etwa 90 Einheiten erreichbar sind, liefert der Cutteray des Buggy über 400 Einheiten Treibstoff aus dem gleichen Materialpaket.

Vorgehen beim Nachfüllen:

  1. Die regelmäßige Route entlang von Eisen-, Kohle- und Aluminiumadern einplanen.
  2. Treibstoffzellen an deren Spawnpunkten mitnehmen.
  3. Bei geringem Füllstand rechtzeitig anhalten und nachtanken.

Es ist ratsam, das Buggy immer innerhalb der eigenen Basis abzustellen. Fahrzeuge im Freien sind durch Sandstürme gefährdet und unterliegen hoher Abnutzung. Im Fahrzeugmenü wird der Zustand angezeigt:

  • „Gefährdet“ bei Parken im Freien
  • „Sicher“ bei Lagerung in der Basis

Hinweis: Ein sicher verwahrtes Buggy hält deutlich länger und bleibt einsatzbereit.


Noch mehr Möglichkeiten entdecken?

Es gibt zahlreiche weitere Anleitungen und Tipps zum Überleben und zur effizienten Nutzung in Dune: Awakening. Wer tiefer in das Spielsystem eintauchen möchte, kann folgende Empfehlungen nutzen:

  • Ultimativer Einsteiger-Guide
  • Server-Guide
  • Dune Awakening-Zentrale für Hintergrundinfos und Updates

Weitere Leitfäden:

  • Trooper-Klassen-Fähigkeitenbaum
  • Vorstellung aller Klassen- und Fähigkeitenbäume
  • Swordmaster-Klassen-Fähigkeitenbaum
  • Planetologe-Klassen-Fähigkeitenbaum
  • Bene Gesserit-Klassen-Fähigkeitenbaum
  • Mentat-Klassen-Fähigkeitenbaum
  • Start-Build-Guide für Dune Awakening
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Luca ist leidenschaftlicher Gamer, Tech-Enthusiast und seit 2023 fester Bestandteil des Redakteursteams bei gamer.org. Ob aktuelle AAA-Releases, Indie-Highlights oder tiefgründige Analysen zu Game-Design – Luca liefert fundierte Inhalte mit persönlicher Note. Besonders schlägt sein Herz für Action-Adventures, Soulslikes und alles rund um kompetitives Multiplayer-Gaming. Mit einem Blick für Details und einem Gespür für Trends bringt er komplexe Themen verständlich auf den Punkt. Neben Gaming interessiert er sich für Popkultur, Storytelling und die Zukunft der Spieleindustrie. Seine Reviews und Meinungen sind ehrlich, kritisch – und immer nah an der Community.

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