Death Stranding 2 Review: Eindrücke, Gameplay und Story im Test

User Rating: 8.5

Death Stranding 2: On The Beach baut auf den Erfahrungen und dem Wissen derjenigen auf, die bereits den Vorgänger gespielt haben. Das Spiel setzt voraus, dass die Spieler nicht nur mit der Geschichte vertraut sind, sondern auch Gefallen an den ungewöhnlichen und komplexen Abläufen gefunden haben.

Wer bereits den ersten Teil mochte, kann sich auf ein weiteres umfangreiches und eigenwilliges Abenteuer einstellen, das erneut viele Stunden Spielzeit bietet. Für alle anderen besteht die Möglichkeit, dass das neue Spiel mit seinen besonderen Merkmalen und seiner speziellen Erzählweise wenig Anklang findet.

Also, worum zum Teufel geht es in Death Stranding 2?

In Death Stranding 2 ist die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und der Toten verschwommen. Diese Vermischung hat fast dazu geführt, dass die Menschheit ausgelöscht wurde. Die Ursache dafür sind unheimliche Geisterwesen – sogenannte „Beached Things“ oder kurz BTs – die als Gefahr auf der Erde verweilen. Jeder Kontakt mit diesen Kreaturen kann eine massive Explosion („Voidout“) auslösen und alles in der Umgebung zerstören.

Post austragen in einer malerischen Postapokalypse ist das Thema von «Death Stranding 2». (zu dpa: ««Death Stranding 2»: Der etwas andere Spieleblockbuster»)

Sam Porter Bridges, die Hauptfigur, ist jedoch davon ausgenommen. Er besitzt die Fähigkeit, nach dem Tod zurückzukehren, was ihm besondere Kräfte gibt. Diese ermöglichen es ihm, die verstreuten letzten Überlebenden miteinander zu vernetzen. Dafür nutzt er das Chiral-Netzwerk, ein übernatürlich schnelles Kommunikationssystem, das durch die Welt der Toten betrieben wird.

Im ersten Teil der Reihe hatte Sam, unterstützt von einem besonderen Baby in einer Kapsel, die Vereinigten Staaten wieder verbunden. Durch einen Verrat von Sams Adoptivschwester – einer paranormalen Entität mit apokalyptischer Aufgabe – drohte die Welt zu enden. Sam verhinderte dies jedoch, besiegte den Antagonisten Higgs und floh gemeinsam mit dem befreiten Baby, das nun als gesundes Kleinkind aufwächst.

Nach diesen Ereignissen setzt Death Stranding 2 an: Sam lebt zurückgezogen mit dem Kind, nun ein Kleinkind, in Mexiko und versucht, ein ruhiges Leben zu führen. Eine schwerwiegende Katastrophe reißt ihn jedoch aus dieser Isolation. Fragile, eine alte Verbündete, taucht auf und bittet ihn um Hilfe: Australien steht am Abgrund, und Sam soll den Kontinent ans Chiral-Netzwerk anschließen. Das Ziel: Australien vor der Vernichtung bewahren.

Wichtige Aufgaben und Elemente

  • Verbindung Australiens: Sams Hauptauftrag ist das Vernetzen der verschiedenen, voneinander isolierten Gebiete Australiens.
  • Überleben und Lieferung: Er muss Pakete ausliefern, seltene Tiere sichern und zahlreichen Gefahren ausweichen.
  • Unterstützende Charaktere: Fragile, Heartman und neue Figuren wie Tarman, Dollman, Rainy und Tomorrow begleiten Teile seiner Reise.
  • Chiral-Netzwerk: Dient als zentrales Kommunikations- und Transportsystem, das Überlebende verbindet.

Zentrale Themen

  • Isolation vs. Verbindung
  • Trauma, Verarbeitung und Heilung
  • Übernatürliche Bedrohungen
  • Identität und Verrat

Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über wichtige Charaktere und deren Rollen:

Name Beziehung zu Sam Rolle im Spiel
Fragile Verbündete Gibt Sam neue Aufträge
Heartman Unterstützer Fachmann für das Leben nach dem Tod
Dollman Neuer Begleiter Ständiger Gefährte während Australiamission
Tarman Neu Hilft punktuell im Verlauf der Handlung
Rainy Neu Spielt eine Rolle bei Nebenhandlungen
Tomorrow Neu Eingeschränkter Auftritt, wichtig am Ende

Struktur und Erzählweise

Death Stranding 2 ist geprägt von mehrfach verschachtelten Handlungssträngen. Die Fülle an parallelen Entwicklungen kann leicht dazu führen, dass der Überblick verloren geht. Ein in das Spiel integriertes Nachschlagewerk hilft, Zusammenhänge während Zwischensequenzen nachzuvollziehen.

Die Geschichte bringt alte Bekannte mit neuen Charakteren zusammen. Doch bleiben viele davon, vor allem außerhalb der Hauptmission, eher im Hintergrund. Hauptsächlich Dollman begleitet Sam tatsächlich über längere Zeit, während andere Figuren meist außerhalb der Spielwelt, in Zwischensequenzen oder optionalen Dialogen erscheinen.

Aufgaben und Herausforderungen für Sam:
  • Ausbau des Netzwerks und Wiederherstellung von Strukturen
  • Umgang mit persönlichen Traumata und Verlust
  • Auseinandersetzungen mit neuen Gegenspielern
  • Erforschung bislang unbekannter Gebiete und Geheimnisse

Gelegentliche Hilfe durch die Begleiter wird im späteren Verlauf spürbarer. Besonders gegen Ende treten mehrere Charaktere aktiv ins Geschehen ein und arbeiten mit Sam zusammen.

Handlungshöhepunkte und Dramaturgie

Der letzte Abschnitt von Death Stranding 2 widmet sich einer Reihe von Enthüllungen, Verwicklungen und Identitätswechseln. Viele Handlungsfäden werden plötzlich zusammengeführt, und die Rolle einzelner Figuren bekommt eine ganz neue Bedeutung.

Charakterdynamik:
Die Interaktion mit dem kleinen Kreis von Gefährten rückt stärker in den Fokus. Vertrauen, Belastbarkeit und gegenseitige Unterstützung werden durch Gespräche und gemeinsame Aktionen verdeutlicht.

Häufige Motive im Verlauf:

  • Wiederkehrende Täuschungen und verdeckte Absichten
  • Intensivierte Zusammenarbeit im entscheidenden Moment
  • Emotional herausfordernde Wendepunkte
  • Unerwartete Lösungen für scheinbar unlösbare Probleme

Allerdings ergeben sich dadurch auch Herausforderungen bei der Erzählstruktur. Die Konzentration auf zahlreiche spektakuläre Wendungen gegen Spielende sorgt für eine spürbare Eile beim Zusammenführen sämtlicher offenen Fragen. Die Abfolge vieler Auflösungen hintereinander wirkt manchmal überladen und unübersichtlich.

Gameplay und Erlebnisse während der Handlung

Das zentrale Spielprinzip bleibt unverändert: Sam muss auf langen, oft beschwerlichen Wegen Pakete zustellen, Hindernisse überwinden und seltene Fracht sichern. Dabei stehen folgende Aufgaben besonders im Mittelpunkt:

  • Transport schwieriger Güter durch feindliche oder instabile Gebiete
  • Aufbau und Reparatur von Infrastrukturen wie Brücken und Seilbahnen
  • Umgang mit diversen Gefahren: Übernatürliche BTs, aggressive Fraktionen und Naturphänomene
  • Erforschen neuer Biome: Von trockenen Wüsten bis zu dichtem Regenwald – Australien präsentiert sich äußerst vielfältig

Zwischenmenschliche Beziehungen

Obwohl Sam in ständiger Kommunikation mit seiner Gruppe steht, bleiben viele Unterstützungsleistungen auf Zwischensequenzen beschränkt. Nur sehr spät im Spielgeschehen greifen die Begleiter häufiger aktiv ein. Die erzählte Gemeinschaft und die tatsächlich erlebte Hilfe gehen nicht immer Hand in Hand.

Charakteristische Dynamik:

  • Nähe und Distanz: Die Gruppenmitglieder mahnen Sam zur Zusammenarbeit, sind aber praktisch meist abwesend.
  • Gemeinsame Ziele, individuelle Wege: Jeder Charakter bringt eigene Motive ein, bleibt jedoch oft Randfigur außerhalb der wichtigsten Szenen.
  • Ungelöste Fragen: Fragen rund um das „BB“ (Bridge Baby) und dessen Bedeutung ziehen sich durch die gesamte Handlung.

Style und Präsentation

Death Stranding 2 setzt auf eine düstere, atmosphärisch verdichtete Welt. Die Mischung aus Science-Fiction, Postapokalypse und Mystery bleibt erhalten. Die künstlerische Inszenierung ist detailreich, mit eigenwilligen Charakterdesigns und markanten Landschaften.

Technische und künstlerische Besonderheiten:

  • Weitläufige, offene Spielwelt
  • Dynamisch wechselnde Tageszeiten und Wettereffekte
  • Stilistisch eigenwillige Musik und Soundeffekte
  • Filmisch inszenierte Zwischensequenzen

Übersicht: Kernelemente von Death Stranding 2

Element Beschreibung
Setting Australien nach der Apokalypse
Hauptfigur Sam Porter Bridges, unsterblicher Kurier
Hauptziel Chiral-Netzwerk aufbauen, gespaltene Gesellschaft verbinden
Gefahren Übernatürliche BTs, rivalisierende Gruppen, Naturkatastrophen
Begleiter*innen Dollman (ständig), Fragile und andere (teils sporadisch)
Zentrale Fragen Verbundenheit vs. Isolation, Identitätsrätsel, Bedeutung des BB-Kindes

Obwohl die Story viel bietet – Atmosphäre, komplexe Charaktere, ungewöhnliche Spielwelt und einen Mix aus Hoffnung und Verzweiflung – bleibt der rote Faden oft schwer greifbar. Vieles bleibt bewusst offen oder wird erst spät aufgelöst. Wer klare Antworten erwartet, bekommt diese meist nur in Andeutungen und Zwischentönen.

Abschließende Notizen zum Spielverlauf

Sam verbringt den Großteil seiner Reise alleine, begleitet von Erinnerungen an die Vergangenheit und dem ständigen Risiko, alles zu verlieren. Die Unterstützer treten punktuell in Erscheinung, sind aber selten tatsächlich greifbare Hilfe. Das Ziel bleibt: Australien retten, Antworten auf ungelöste Fragen finden und den Versuch wagen, aus der Katastrophe heraus eine neue Form von Gemeinschaft zu schaffen.

Death Stranding 2 setzt auf große, teils verwirrende Handlungssprünge, rätselhafte Figuren und eine Spielwelt, die gerade durch ihre Unsicherheit fesselt. Der Fokus bleibt auf der Suche nach Verbindung in einer zerrissenen Welt – auch wenn das Ergebnis manchmal unbefriedigend und ambivalent wirkt.

Menschheit sichern durch Infrastruktur und Organisation

Die Bedeutung von Infrastruktur und gemeinschaftlicher Zusammenarbeit wird in der digitalen Landschaft besonders deutlich. Über das gesamte Spiel hinweg definiert sich Fortschritt nicht allein durch individuelles Handeln, sondern durch die geteilten Bemühungen vieler Teilnehmer. In Death Stranding 2 bildet das Errichten und Erhalten von Wegen, Brücken und Verbindungen das Rückgrat für die sichere Versorgung entlegener Siedlungen.

Das Transportieren von Fracht zwischen isolierten Posten und Städten gestaltet sich als anspruchsvolle Aufgabe. Jeder Gegenstand, den eine Figur bei sich trägt, muss sorgfältig platziert werden, um das Gleichgewicht und die Mobilität nicht zu gefährden. Dies führt zu einem ständigen Abwägen zwischen Geschwindigkeit, Effizienz und Sicherheit. Der Verlust von Fracht durch ein Ungleichgewicht oder einen Sturz führt zu unmittelbaren Konsequenzen und verlangt schnelles Handeln.

Eine Kernmechanik ist die asynchrone Zusammenarbeit zwischen den Spielern. Direkte Interaktionen finden zwar nicht statt, aber durch das Hinterlassen von Nachrichten, Warnhinweisen und den Bau gemeinsamer Infrastruktur entstehen nachhaltige Netzwerke. Strukturen wie:

  • Straßen
  • Seil- und Monorailnetze
  • Unterstände
  • Brücken

ermöglichen deutlich schnellere und sicherere Reisen durch das virtuelle Australien. Die Nutzung vorhandener Bauten anderer Spieler ist dabei explizit vorgesehen und wird durch ein integriertes Bewertungssystem gefördert.

Strukturtyp Funktion Kooperativer Nutzen
Straße Schneller Fahrzeugverkehr Reduziert Reisezeit für alle
Seilbahn Überwindung großer Höhenunterschiede Umgeht gefährliche Gebiete
Unterstand Schutz vor Wetter und Gegnern Rast- und Sammelpunkt
Brücke Überquerung von Flüssen, Schluchten Verbindet vorher unerreichbare Orte

Die Laufwege sind häufig von Hinweistafeln und Hologrammen anderer Spieler gesäumt, die Orientierung, Warnungen oder einfach kleine Botschaften bieten. Jede positive oder hilfreiche Aktion für die Gemeinschaft – ob der Bau eines neuen Abschnitts, das Ergänzen einer bestehenden Verbindung oder das Teilen von Informationen – spiegelt sich in digitalem “Lob” durch das System wider. Dadurch entsteht eine Art soziales Netzwerk, das Motivation stiftet, sich für andere zu engagieren.

Persönliches Aufbauen und Instandhalten von Infrastruktur kann sehr zeitaufwändig und anstrengend sein. Beispielsweise erfordert das Gestalten eines kompletten Netzwerks von Seilbahnen umfangreiche Materialtransporte, strategische Planung und häufige Anpassungen an die Gegebenheiten der Umgebung. Wetterbedingungen, feindliche Einheiten und die Topografie beeinflussen jede Entscheidung.

Trotz der Herausforderungen führt die schrittweise Vernetzung dazu, dass einst schwer zugängliche Gebiete in kurzer Zeit erreichbar werden. Dies ermöglicht es nicht nur, Missionen effizienter abzuschließen, sondern trägt auch dazu bei, dass die virtuelle Menschheit enger zusammenrückt. Der Fortschritt hängt maßgeblich von der Bereitschaft ab, Ressourcen und Wissen zu teilen.

Kommunikation findet ausschließlich indirekt statt. Es gibt keine negative Rückmeldung, Streit oder destruktiven Aktionen – alles fokussiert sich darauf, die Gemeinschaft voranzubringen. Die Rückmeldungen beschränken sich auf positive Verstärkung wie virtuelle Daumen-hoch oder Likes.

Das System bietet eine Liste klarer Vorteile:

  • Verbesserter Zugang zu vorher isolierten Gebieten
  • Erhöhte Sicherheit auf Reisen
  • Schnellere Abwicklung von Transportaufträgen
  • Kollektive Bewältigung großer Infrastrukturprojekte

Mit jeder gemeinsam errichteten oder verbesserten Strecke steigt nicht nur die persönliche Zufriedenheit, sondern auch die gesellschaftliche Resilienz der digitalen Welt. Der Wiederaufbau und die Organisation bestehender Netzwerke sind kontinuierliche Aufgaben, die das Spielerlebnis prägen. Besonders auffällig ist die kontinuierliche Weiterentwicklung: Bestehende Netze werden stetig ausgebaut und optimiert, sobald neue Bedürfnisse entstehen oder bestehende Routen verbessert werden müssen.

Die wechselseitige Unterstützung durch die Infrastruktur schafft nicht nur praktische Vorteile, sondern stiftet einen beständigen Sinn für Zusammenhalt. Während physische Interaktion fehlt, fördert das System eine Form von Solidarität, die weit über das Übliche hinausgeht. Das Fehlen negativer Einflüsse wie Beleidigungen oder Trolle hebt den sozialen Standard der Plattform.

Fazit: Die Sicherung der Menschheit durch infrastrukturelle und organisatorische Maßnahmen steht im Zentrum des Erlebnisses. Es sind die alltäglichen Handlungen der Einzelnen, aus denen ein kollektives Netz entsteht, das Halt und Perspektive bietet. Infrastruktur und Organisation werden so zum Rückgrat eines kooperativen und nachhaltigen digitalen Lebensraums.

Summary
„Death Stranding 2“ bleibt dem einzigartigen Stil seines Vorgängers treu und geht dabei sogar noch einen Schritt weiter: Die Welt wirkt lebendiger, die Story emotionaler, und das Gameplay ist durch neue Tools und Mechaniken abwechslungsreicher. Hideo Kojima liefert erneut ein atmosphärisch dichtes Erlebnis ab, das zum Nachdenken anregt und mit seiner audiovisuellen Präsentation beeindruckt. Allerdings bleibt der Titel Geschmackssache: Die langsame Spielweise, das rätselhafte Storytelling und der ungewöhnliche Fokus auf Transportmissionen könnten viele Spieler erneut polarisieren. Wer sich aber auf die Reise einlässt, bekommt ein künstlerisch ambitioniertes Spiel, das in Erinnerung bleibt. Bewertung: 8,5 / 10 Ein außergewöhnliches Abenteuer, das nicht jedem gefallen wird – aber jene belohnt, die sich darauf einlassen.
Good
  • Starke Charaktere & Star-Besetzung
  • Hideo Kojimas kreative Vision
  • Packende Welt & Atmosphäre
  • Weiterentwickeltes Gameplay
  • Mehr Action, mehr Drama
Bad
  • Langsames Gameplay
  • Verwirrende Story
  • Mögliche Wiederholungen
8.5
Great
Written by
Luca ist leidenschaftlicher Gamer, Tech-Enthusiast und seit 2023 fester Bestandteil des Redakteursteams bei gamer.org. Ob aktuelle AAA-Releases, Indie-Highlights oder tiefgründige Analysen zu Game-Design – Luca liefert fundierte Inhalte mit persönlicher Note. Besonders schlägt sein Herz für Action-Adventures, Soulslikes und alles rund um kompetitives Multiplayer-Gaming. Mit einem Blick für Details und einem Gespür für Trends bringt er komplexe Themen verständlich auf den Punkt. Neben Gaming interessiert er sich für Popkultur, Storytelling und die Zukunft der Spieleindustrie. Seine Reviews und Meinungen sind ehrlich, kritisch – und immer nah an der Community.

Have your say!

1 0

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Lost Password

Please enter your username or email address. You will receive a link to create a new password via email.