Der kommende Shooter Call of Duty: Black Ops 7, der am 14. November 2025 erscheint, sorgt schon vor Release für Aufsehen. Grund dafür ist ein Gerücht des bekannten Leakers The Ghost of Hope, der von einer besonderen Überraschung für Fans des Zombie-Modus berichtet. Demnach sollen Spieler nicht nur einen modernen Ansatz erleben, sondern auch einen Modus, der sich stark an den klassischen Zombie-Erfahrungen der Anfangsjahre orientiert.
Gerücht: Zwei Zombie-Modi zum Launch
Laut dem Insider wird Black Ops 7 zum Start gleich zwei Varianten des beliebten Koop-Modus enthalten. Der erste Modus soll sich an den moderneren Zombie-Erfahrungen der letzten Jahre orientieren – mit umfangreicher Ausrüstung, Minimap und Exfiltrationsmechaniken. Der zweite, sogenannte Cursed-Modus, richtet sich dagegen an Oldschool-Fans, die den minimalistischeren Ansatz der frühen Teile bevorzugen.
Was steckt hinter dem Cursed-Modus?
Im Cursed-Modus starten Spieler lediglich mit einer Pistole und ohne jegliche Rüstung oder Exfiltrationsoptionen. Auch eine Minimap ist nicht vorhanden. Stattdessen greift Treyarch angeblich auf das klassische Punktesystem zurück, das Veteranen noch aus World at War und dem ersten Black Ops kennen. Nur bestimmte Waffen sollen erlaubt sein, was das Spielgefühl noch stärker an die Ursprünge der Reihe anlehnt.
Ein Rückblick auf die Zombie-Geschichte
Der Zombie-Modus hat seit seiner Einführung 2008 Kultstatus erreicht. Damals erschien er erstmals als Bonus in Call of Duty: World at War und entwickelte sich schnell zum festen Bestandteil vieler Ableger. Besonders Black Ops 1 und 2 prägten die Fangemeinde durch ikonische Karten wie „Kino der Toten“ oder „Mob of the Dead“. Mit den Jahren wurde der Modus komplexer – inklusive Storysträngen, Easter Eggs und Hightech-Features.
| Ableger | Erscheinungsjahr | Zombie-Inhalte | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| World at War | 2008 | Nacht der Untoten | Erster Zombie-Modus überhaupt |
| Black Ops | 2010 | Kino der Toten, Five | Klassische Maps, Kultstatus |
| Black Ops II | 2012 | Transit, Mob of the Dead | Offene Karten, umfangreiche Easter Eggs |
| Black Ops Cold War | 2020 | Die Maschine u.a. | Integration in Battle Pass, moderne Features |
| Black Ops 7 | 2025 | Moderner Modus + Cursed-Modus | Kombination aus Tradition und Innovation |
Community-Reaktionen und Erwartungen
Schon jetzt wird in Foren und auf Social Media heftig diskutiert. Viele Veteranen zeigen sich begeistert, dass Treyarch offenbar den Wunsch nach einem reduzierten, klassischen Modus ernst nimmt. Gleichzeitig gibt es Stimmen, die skeptisch sind, ob beide Modi genügend Ressourcen erhalten, um langfristig spannend zu bleiben. Klar ist: Der Zombie-Modus gehört seit Jahren zu den größten Zugpferden der Reihe.
Marktbedeutung für Activision
Mit der Einführung zweier Modi könnte Activision eine breite Zielgruppe bedienen – Gelegenheitsspieler, die moderne Features bevorzugen, und Hardcore-Fans, die nostalgische Erlebnisse suchen. Das Timing ist clever, denn der Zombie-Modus hat sich längst als eigenständiger Markenfaktor etabliert. Merchandise, eSports-Events und Streamer tragen dazu bei, dass das Interesse konstant hoch bleibt.
Ein Klassiker in neuem Gewand
Ob die Gerüchte stimmen, wird sich spätestens bei der COD Next-Präsentation am 30. September zeigen. Sollte der Cursed-Modus tatsächlich Teil von Black Ops 7 sein, wäre dies ein klares Zugeständnis an die Fanbase, die seit Jahren nach einem „Back to the Roots“-Erlebnis ruft. So oder so steht fest: Der Zombie-Modus wird auch im Jahr 2025 einer der wichtigsten Gründe sein, weshalb Spieler weltweit zu Call of Duty greifen.