Barbaren-Klasse in Diablo IV erhält mit neuem Patch endlich bessere Buffs

Den 15. Juli 2025 sollten sich alle Diablo IV-Spieler rot im Kalender anstreichen. Denn nachdem Season 9 eingeführt wurde und sich dabei herausstellte, dass noch Verbesserungsbedarf bei gewissen Details im Game besteht, spielt Blizzard nun endlich Patch 2.3.1 ein. In ihm enthalten sind allerdings nicht nur Bugfixes, gleichzeitig werden gewisse Klassen ein wenig verändert und es kommen ein paar Quality of Life-Verbesserungen hinzu.

So muss der Spieler die Arkana, die er in Season 9 für die Horadrischen Zauber benötigt, nicht mehr gezielt aufheben. Stattdessen werden sie einfach automatisch im Vorbeigehen aufgesammelt. Daneben werden mehr Werkmeistersteine aus der Grube zur Verfügung gestellt, sowie verschiedene Crafting-Mats eingeführt. Die sogenannten “vergessenen Seelen” erscheinen nun häufiger innerhalb von Horadrischen Materialvorräten und können auch über die Legionsereignisse erhalten werden.

Barbaren-Klasse wird dank Patch endlich wieder stärker

Der Barbar gehörte vor Season 9 zu den stärksten Klassen, rutschte dann jedoch eher ins Mittelfeld ab. Spieler, die sich für diese Klasse entschieden hatten, waren mit der Erscheinung von Season 9 regelrecht enttäuscht. Mit dem neuen Patch werden endlich ein paar Buffs freigeschaltet, um dem Barbaren wieder die Stärke zu verleihen, für die er eigentlich steht.

Zu den wichtigsten Änderungen der Klasse gehört:

  • Zerfleischen: verursacht automatisch einen höheren Blutungsschaden
  • Stachelpanzer: sorgt für mehr Dornenschaden
  • Kampftrance: Glückstrefferchance und Schadensbonus wird erhöht

Eine weitere Verbesserung erhält der Barbar, wenn er einen Doppelschwung, den Hammer der Urahnen, das Aufwühlen oder einen Wirbelwind anwendet. Dieser verursacht nämlich nach dem Patch deutlich mehr Schaden.

Neben dem Barbaren sind auch andere Klassen von dem Patch betroffen. So wird bei Geistgeborenen der Aspekt der Pestilenz in puncto Schaden erhöht. Dasselbe gilt beim Schneidschwingen und Heimzahlen. Spieler von Druiden können sich beim Pulverisieren auf einen höheren Schadenswert freuen, gleichzeitig steigt der Opferbonus bei der Anwendung von Golemschaden und der Totenbeschwörung.

Zauberer bekommen einen Buff für Skill Meteor, der auch den Aspekt des gefrorenen Orbits und die gefrorenen Erinnerungen verbessert. Selbstverständlich werden auch Jäger in den Verbesserungen berücksichtigt. Sie erhalten einen Schadensbonus, wenn sie den Unique “Todesmaske von Nirmitruq” anwenden.

Zahl der Werkmeistersteine steigt

Wie kurz erwähnt, tut sich auch etwas im Bereich der Werkmeistersteine, die nun häufiger gedroppt werden. Auf diesem Weg lassen sich mehr Crafting-Mats erhalten. In der Grube sehen diese wie folgt aus:

  • Stufe 70 bis 84: 2 bis 3 Werkmeistersteine
  • Stufe 85 bis 99: 4 bis 6 Werkmeistersteine
  • Stufe 100+: 8 bis 9 Werkmeistersteine

Erfreulich: Nicht nur derjenige profitiert, der die “vergessene Weisheit” aufhebt. Zukünftig wird die Erfahrung auf alle Gruppenmitglieder aufgeteilt.

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